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Laden Sie Ihre Marke emotional auf

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Ähnlich der visuellen Kommunikation gibt es auch in der akustischen Kommunikation und besonders beim Audiologo Grund-Parameter, welche die ideale Zusammensetzung dieses wichtigen Markenklang-Elements definieren: Es bieten sich folgende Einsatzformen an:

 

 

Audiologo

 

(Sound Logo, Sonic Logo, akustisches Logo, Kennmotiv akustische Signatur) Das AudioLogo stellt das akustische Identifikationselement einer Marke dar und wird oft mit dem (animierten) visuellen Logo kombiniert. Es sollte prägnant, unverwechselbar, einprägsam, flexibel sein und zur Marke passen

 

 

 

 


Audio-Jingle


stellt im eigentlichen Sinne die Vertonung des Werbeslogans dar („Haribo macht Kinder froh, und Erwachsene ebenso“, „Mars macht mobil bei Arbeit Sport und Spiel“) und vermittelt akustisch die Werbebotschaft.

Brand-Song


Der Brand-Song kann entweder ein reines Instrumentalstück sein, einen gesungenen Claim bzw. Slogan enthalten, oder aber ein vollständiger Song sein, der über Strophe, Bridge und Refrain verfügt.

Brandvoice


Die Stimme ihrer Marke. Aus unserem Pool von professionellen und semiprofessionellen Sprecherinnen und Sprechern fischen wir Ihnen die passendste Stimme heraus.

Soundscape / Klanglandschaft


Ein Soundscape ist die akustisch-authentische Nachbildung einer bestimmten Umgebung wie z.B. der freien Natur, Büro, Stimmengewirr eines Callcenters, einer Wartehalle, etc. Es eignet sich besonders für ein sehr dezentes Audio Corporate Design und kann vielfältig eingesetzt werden.

 

 

Vielfältige Einsatzgebiete

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Diese Sound-Bausteine können Verwendung finden auf folgenden Plattformen:

 

  • Website-Sound
  • Give-Aways (CD, DVD)
  • Präsentationen (Powerpoint, Beamer)
  • Anrufbeantworter/Telefonwarteschleife
  • Handy-Klingelton
  • Videovertonung (Imagefilm, Produktfilm)
  • Hintergrundmusik auf Messen

 

 

Die audiovisuellen Medien liefern Auge und Ohr Informationen von gänzlich unterschiedlicher Qualität.

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Durch das Audio-Branding wird der Raum erweitert. Dinge, die auf dem Bildschirm nicht zu sehen sind, können gehört werden. Durch den Einsatz von Sound wird das Unterbewußtsein des Users weitaus gezielter manipuliert als durch Bilder. Der Grund dafür ist die neurologische Verschaltung der auditiven Eindrücke mit dem Zwischenhirn, dem sogenannten Emotionshirn. Dieses ist wiederum zuständig für die Steuerung des hormonellen Haushaltes des Menschen. Das bedeutet, dass Sound ohne den Umweg einer rationalen Verarbeitung im Cortex (Großhirn bzw. Denk-Hirn) direkt im Körper gefühlt wird. Im Alltag sind wir vielen verschiedenen Sinneseindrücken wie beispielsweise Gerüchen und Geräuschen und den daraus resultierenden emotionalen Empfindungen ausgesetzt.

 

In den audiovisuellen Medien sind wir hingegen auf zwei Sinnesorgane - Augen und Ohren - beschränkt. Deshalb muss man als Sounddesigner den Unterschied zwischen optischen und akustischem Erleben kennen. Schließlich liefern und Auge und Ohr Informationen von unterschiedlicher Qualität. Das Auge ist beweglich, kann seine Sehrichtung gezielt ändern und es lässt sich, wenn nötig, auch schließen. Es liefert uns Informationen über die Gestaltung, die äußere Beschaffenheit und den momentanen Zustand der Umgebung.

 

Das Ohr ist im Vergleich dazu passiv, lässt sich kaum bewegen, nur eingeschränkt auf etwas richten und nicht schließen. Es kann uns aber Informationen über die innere Beschaffenheit eines Raumes und über nicht sichtbare Objekte liefern. Mt Musik und Sounds kann man also viel über das Innenleben eines Menschen, seine Gedanken und Stimmungen vermitteln.